Die Veranstaltungsreihe "Mittelmeer vor Ort" 


Die Netzwerkaktivität der deutschen Anna Lindh Stiftung zeichnet sich besonders durch das gemeinsame Veranstaltungsformat „Mittelmeer vor Ort“ aus. Sie besteht aus einer Reihe von Veranstaltungen, die künstlerische und performative sowie reflektierende wissenschaftliche und pädagogische Ansätze kombiniert. Diese Kombination erlaubt das jährlich gewählte Thema in seiner Komplexität aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und in seinen verschiedenen Anwendungsbereichen ein großes öffentliches Interesse zu wecken.
Seit 2011 findet das Format jährlich unter Dachthemen wie „Migration und Flucht“, „Gelebte Vielfalt – und ihre Grenzen“, „Begegnungs(t)räume“, oder „Neue Nachbarschaften“statt. Diese Vielfalt spiegelt auch die Zusammensetzung des Netzwerks wider, dessen Mitglieder aus Mittlerorganisationen der Außenkulturpolitik, politischen Stiftungen, NGOs und Vereinen, Vertretern von Universitäten, Kommunen und Kirchen bestehen, verbunden durch ein gemeinsames Interesse: dem Dialog der Kulturen mit speziellem Fokus auf Europa und den Mittelmeerraum.
Alle Mitglieder des Netzwerks haben die Möglichkeit sich in die Veranstaltungsreihe einzubringen und sie mitzugestalten, indem sie Vorschläge für Veranstaltungen einreichen, die in den Rahmen des Dachthemas passen.
Die Koordinatoren schaffen das Format, die konzeptuelle und grafische Form, übernehmen die Kommunikation und koordinieren die Veranstaltungsreihe als Ganzes. Die Veranstaltungen finden in verschiedenen Städten Deutschlands innerhalb von zwei bis drei Monaten statt.
Eine „Kamera im Koffer“, als verbindendes Element, reist von einer Veranstaltung zur nächsten und gibt den teilnehmenden Organisationen die Möglichkeit Eindrücke ihrer Veranstaltungen zu sammeln, die später auf dem begleitenden Blog zu sehen sind und so die Sichtbarkeit der Veranstaltungen erhöhen.

Begleiten können Sie diese Eindrücke auf dem Blog sowie auf Facebook, Twitter und YouTube.

1 Kommentar:

M. Drewitz hat gesagt…

Ein kleiner Verein, archEtrans, findet das Netzwerk sehr gut, er selbst trägt bei zur Förderung des interkulturellen Dialogs : www.archetrans.de